Gebaut wird sowie­so.

Die Fra­ge ist nur: mit Plan oder ohne.

Ich unterstütze energieintensive Unternehmen, Kommunen und Projektentwickler dabei, komplexe Energie- und Nachhaltigkeitsentscheidungen mit weniger Risiko zu treffen.

Tech­ni­sche Mach­bar­keit, Wirt­schaft­lich­keit und die Inter­es­sen der rele­van­ten Stake­hol­der wer­den dabei zu einer gemein­sa­men Ent­schei­dungs­grund­la­ge ver­bun­den – bevor Kapi­tal gebun­den wird.

Das Ergeb­nis:

  • Deut­lich weni­ger Fehl­ent­schei­dun­gen bei Inves­ti­tio­nen durch sys­te­ma­ti­sche Ent­schei­dungs­lo­gik
  • Kür­ze­re Pla­nungs­pha­sen durch frü­he Stake­hol­der-Ali­gnment
  • Höhe­re Umset­zungs­si­cher­heit durch gemein­sa­me Ent­schei­dungs­grund­la­ge

Klarheit vor Kapital.

M. Eng. Sc. Sus­tainable Ener­gy

AIT Aus­tri­an Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy

 IPMA zer­ti­fi­ziert

Technologie ist selten das eigentliche Problem

Das ist kein Technikproblem

Das ist ein Entscheidungsproblem

PV, Spei­cher, Wär­me­pum­pen, Pro­zess­wär­me und Effi­zi­enz­lö­sun­gen sind heu­te in vie­len Berei­chen tech­nisch aus­ge­reift.

Trotz­dem errei­chen Ener­gie- und Nach­hal­tig­keits­pro­jek­te oft nicht die Wir­kung, die ursprüng­lich erwar­tet wur­de.

Nicht, weil die Tech­no­lo­gie grund­sätz­lich falsch ist. Son­dern weil zen­tra­le Ent­schei­dun­gen zu spät, iso­liert oder ohne gemein­sa­mes Ziel­bild getrof­fen wer­den.

Folgen

  • Ein­zel­maß­nah­men wer­den bewer­tet, bevor ihre Rol­le im Gesamt­sys­tem klar ist.

  • Inves­ti­tio­nen pas­sen tech­nisch nicht opti­mal zusam­men.

  • Unter­schied­li­che Inter­es­sen füh­ren zu Ver­zö­ge­run­gen.

  • Lösun­gen funk­tio­nie­ren tech­nisch, über­zeu­gen aber wirt­schaft­lich oder orga­ni­sa­to­risch nicht.

  • Nach­träg­li­che Anpas­sun­gen ver­teu­ern und ver­län­gern die Umset­zung.

Die ent­schei­den­de Fra­ge lau­tet des­halb nicht zuerst:

„Wel­che Tech­no­lo­gie kau­fen wir?“

Son­dern:

„Wel­che Lösung schafft für das Gesamt­sys­tem lang­fris­tig den größ­ten Wert?“

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Erst der Bauplan.

Dann die Technologien.

Nie­mand bestellt Fens­ter, bevor der Grund­riss fest­steht.

Trotz­dem begin­nen vie­le Ener­gie- und Nach­hal­tig­keits­pro­jek­te mit einer ein­zel­nen Maß­nah­me:

  • einer PV-Anla­ge,

  • einem Spei­cher,

  • einer Wär­me­lö­sung,

  • einer Effi­zi­enz­maß­nah­me.

Das Pro­blem: Eine Ein­zel­tech­no­lo­gie kann nur dann sinn­voll bewer­tet wer­den, wenn klar ist, wie das zukünf­ti­ge Sys­tem ins­ge­samt funk­tio­nie­ren soll.

Dazu gehö­ren unter ande­rem:

  • Ener­gie­er­zeu­gung und Ener­gie­ver­brauch,

  • Spei­cher und Fle­xi­bi­li­tät,

  • bestehen­de Infra­struk­tur,

  • geplan­te Ver­än­de­run­gen,

  • Wirt­schaft­lich­keit und Finan­zie­rung,

  • betrieb­li­che Abläu­fe,

  • Inter­es­sen und Ent­schei­dungs­spiel­räu­me der Betei­lig­ten.

Tech­no­lo­gie ver­stärkt gute Ent­schei­dun­gen.
Sie ersetzt sie nicht.

Genau dort setzt Ent­schei­dungs­ar­chi­tek­tur an.

Von komplexen Fragen zu einer Investitionsentscheidung

Ich unter­stüt­ze euch dabei, aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven ein gemein­sa­mes Ziel­bild und eine belast­ba­re Ent­schei­dungs­grund­la­ge zu ent­wi­ckeln.

Dabei wer­den tech­ni­sche, wirt­schaft­li­che und orga­ni­sa­to­ri­sche Fra­gen nicht getrennt von­ein­an­der betrach­tet, son­dern im Zusam­men­hang:

  • Was soll das zukünf­ti­ge Sys­tem leis­ten?

  • Wel­che Ent­schei­dun­gen hän­gen von­ein­an­der ab?

  • Wel­che Vari­an­ten sind tech­nisch und wirt­schaft­lich sinn­voll?

  • Wel­che Inter­es­sen müs­sen früh­zei­tig berück­sich­tigt wer­den?

  • Wel­che Schrit­te füh­ren rea­lis­tisch von der Idee zur Umset­zung?

So ent­steht eine Road­map, die nicht nur fach­lich plau­si­bel ist, son­dern auch von den rele­van­ten Betei­lig­ten getra­gen und umge­setzt wer­den kann.


Leistungsübersicht

Zielbild und Entscheidungsgrundlage

Gemein­sa­me Klä­rung der Zie­le, Rah­men­be­din­gun­gen und Ent­schei­dungs­kri­te­ri­en für das Pro­jekt.

Energiesystemarchitektur

Ent­wick­lung und Bewer­tung eines inte­grier­ten Ener­gie­sys­tems statt iso­lier­ter Ein­zel­maß­nah­men.

Stakeholder-Integration

Struk­tu­rie­rung unter­schied­li­cher Per­spek­ti­ven, Inter­es­sen und Ver­ant­wort­lich­kei­ten.

Investitions- und Umsetzungsroadmap

Über­set­zung der Ergeb­nis­se in kon­kre­te nächs­te Schrit­te bis zur Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dung.

A2E: Der strukturierte Weg vom Zielbild zur Umsetzung

Architecture to Execution

Das A2E Frame­work struk­tu­riert kom­ple­xe Ener­gie- und Nach­hal­tig­keits­ent­schei­dun­gen in fünf auf­ein­an­der auf­bau­en­den Schrit­ten.

Fünf Schritte

  1. Ziel­bild klä­ren
    Gemein­sa­mes Ver­ständ­nis davon, was das zukünf­ti­ge Sys­tem leis­ten soll.

  2. Sys­tem ver­ste­hen
    Rele­van­te tech­ni­sche, wirt­schaft­li­che, orga­ni­sa­to­ri­sche und exter­ne Ein­fluss­fak­to­ren sicht­bar machen.

  3. Optio­nen ent­wi­ckeln
    Inte­grier­te Sys­tem­lö­sun­gen statt iso­lier­ter Ein­zel­tech­no­lo­gien betrach­ten.

  4. Ent­schei­dun­gen aus­rich­ten
    Vari­an­ten anhand trans­pa­ren­ter Kri­te­ri­en bewer­ten und die rele­van­ten Stake­hol­der ein­bin­den.

  5. Umset­zung vor­be­rei­ten
    Eine kla­re Road­map für wei­te­re Pla­nung, Inves­ti­ti­on und Umset­zung ent­wi­ckeln.

Infografik des Architecture‑to‑Execution, A2E Frameworks mit fünf Schritten zur Entwicklung investitionssicherer, resilienter Energiesysteme: Zielbild und Kontext, Systemarchitektur, Investitionslogik, Umsetzungsstrategie sowie Umsetzung und Wirkung.

Das Ergeb­nis ist kei­ne Kon­zept­stu­die für die Schub­la­de.

Es ist eine gemein­sam ent­wi­ckel­te Ent­schei­dungs­grund­la­ge, mit der ihr siche­rer in Pla­nung, Aus­schrei­bung, Finan­zie­rung und Umset­zung gehen könnt.

Was sich durch eine klare Systemarchitektur verändert

Ohne gemeinsame Entscheidungsgrundlage

  • Technologien bestimmen das Projekt

  • Einzelmaßnahmen stehen nebeneinander

  • Entscheidungen werden nacheinander getroffen

  • Stakeholder werden spät eingebunden

  • Planung reagiert auf Probleme

  • Investitionsrisiken zeigen sich spät

Mit Systemarchitektur

  • Das Zielbild bestimmt die Technologien

  • Maßnahmen werden zu einem Gesamtsystem verbunden

  • Abhängigkeiten werden frühzeitig sichtbar

  • Relevante Perspektiven fließen frühzeitig ein

  • Planung folgt einer klaren Entscheidungslogik

  • Risiken werden vor der Kapitalbindung bearbeitet

  • Weniger Fehlentscheidungen,

    bevor lang­fris­ti­ge Inves­ti­tio­nen gebun­den wer­den.

  • Planbarere Energie- und Betriebskosten

    durch eine sys­te­mi­sche Betrach­tung.

  • Kürzere Abstimmungs- und Planungsphasen,

    weil rele­van­te Fra­gen frü­her geklärt wer­den.

  • Höhere Umsetzungssicherheit,

    weil die Ent­schei­dungs­grund­la­ge gemein­sam ent­wi­ckelt wur­de.

  • Mehr Unabhängigkeit von Einzeltechnologien und kurzfristigen Marktentscheidungen

Klar­heit vor Kapi­tal.

Was ein durchdachtes Energiesystem möglich macht

Fallbeispiel: Landwirtschaftlicher Betrieb mit Geflügelzucht in Niederösterreich

Ausgangslage

Für den Betrieb wur­de zunächst eine Wär­me­pum­pe vor­ge­schla­gen. Dabei wur­den die bestehen­de Holz­ver­ga­ser­hei­zung, geplan­te Sanie­rungs­ar­bei­ten, die Eigen­ener­gie vom Grund­stück und die Prio­ri­tä­ten des Eigen­tü­mers nicht aus­rei­chend in ein gemein­sa­mes Sys­tem­bild inte­griert.

Entscheidungsfragen

  • Wie kann die bestehen­de Holz­ver­ga­ser­hei­zung sinn­voll wei­ter­ge­nutzt wer­den?

  • Wie lässt sich die Ener­gie vom eige­nen Grund­stück opti­mal ein­bin­den?

  • Wel­che Rol­le spie­len Sanie­rungs­maß­nah­men für die Aus­le­gung des Sys­tems?

  • Wie las­sen sich Strom- und Wär­me­kos­ten lang­fris­tig redu­zie­ren?

  • Wel­che Lösung ist tech­nisch, wirt­schaft­lich und orga­ni­sa­to­risch umsetz­bar?

Entwickelte Systemlösung

Im Rah­men der Sys­tem­be­trach­tung ent­stand ein inte­grier­tes Kon­zept aus:

  • Solar­ther­mie­an­la­ge,

  • Puf­fer­spei­cher,

  • Ein­bin­dung der bestehen­den Holz­ver­ga­ser­hei­zung,

  • PV-Anla­ge,

  • Bat­te­rie­spei­cher.

Ergebnis

Mit A2E ent­stand ein inte­grier­tes Sys­tem aus Solar­ther­mie­an­la­ge inkl. Puf­fer­spei­cher (an den auch die vor­han­de­ne Holz­ver­ga­ser­hei­zung ange­schlos­sen wird) und eine PV-Anla­ge inkl. Bat­te­rie­spei­cher. Das Gesamt­sys­tem erzeugt Strom zu ca. 15 ct/kWh und Wär­me zu ca. 10 ct/kWh – deut­lich unter dem indus­tri­el­len Strom-Groß­han­dels­preis von über 25 ct/kWh*. Statt einer iso­lier­ten Tech­no­lo­gie­ent­schei­dung liegt nun eine abge­stimm­te, wirt­schaft­li­che und umset­zungs­fä­hi­ge Sys­tem­lö­sung vor.

Hinweis

Die genann­ten Wer­te bezie­hen sich auf die­ses kon­kre­te Fall­bei­spiel und sind kei­ne all­ge­mei­ne Kos­ten- oder Ein­spar­ga­ran­tie.

Quel­le: E‑Control, Gewer­be­strom­preis-Moni­tor, Stand 20.08.2026.

Für Organisationen, bei denen falsche Entscheidungen teuer werden

Mei­ne Arbeit ist beson­ders rele­vant, wenn meh­re­re Tech­no­lo­gien, Inter­es­sen und lang­fris­ti­ge Inves­ti­tio­nen zusam­men­kom­men.

Industrie und Betriebe mit hohem Energiebedarf

Wenn Ener­gie­ver­sor­gung, Pro­duk­ti­on und Inves­ti­ti­ons­pla­nung eng mit­ein­an­der ver­bun­den sind, kann eine iso­lier­te Tech­no­lo­gie­ent­schei­dung über vie­le Jah­re hohe Kos­ten ver­ur­sa­chen.

Kommunen & öffentliche Infrastruktur

Wenn Ent­schei­dun­gen Bud­gets, poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung und öffent­li­che Akzep­tanz über meh­re­re Jah­re beein­flus­sen, braucht es eine belast­ba­re und gemein­sam getra­ge­ne Ent­schei­dungs­grund­la­ge.

Quartier- & Projektentwickler

Wenn meh­re­re Gebäu­de, Ener­gie­quel­len, Nut­zer­grup­pen und Pro­jekt­part­ner zusam­men­wir­ken, müs­sen Sys­tem­lo­gik und Schnitt­stel­len vor Aus­schrei­bung und Umset­zung geklärt wer­den.

Nicht jedes Pro­jekt braucht Ent­schei­dungs­ar­chi­tek­tur. Aber jedes Pro­jekt mit lang­fris­ti­ger Kapi­tal­bin­dung und meh­re­ren von­ein­an­der abhän­gi­gen Ent­schei­dun­gen soll­te prü­fen, ob sie fehlt.

Nicht weil sie die­sel­ben Zie­le haben. Son­dern ihre Ent­schei­dun­gen von­ein­an­der abhän­gen.

Hinter concept2impact stehe ich persönlich.

Ich war frus­triert.

So vie­le zukunfts­ori­en­tier­te Tech­no­lo­gien – und trotz­dem noch kei­ne Lösung, die im Gesamt­sys­tem wirk­lich über­zeugt. Das kann doch nicht alles gewe­sen sein, oder?

Also bin ich tie­fer in die Mate­rie ein­ge­stie­gen.

Dabei habe ich fest­ge­stellt: Vie­le Pro­jek­te schei­tern nicht an der Tech­nik, son­dern an Ent­schei­dun­gen, die zu früh, zu spät oder iso­liert getrof­fen wer­den.

Tech­no­lo­gien wer­den aus­ge­wählt, bevor ein gemein­sa­mes Ziel­bild besteht. Ein­zel­in­ter­es­sen wer­den opti­miert, obwohl das Gesamt­sys­tem betrof­fen ist. Und Inves­ti­tio­nen wer­den vor­be­rei­tet, bevor ihre lang­fris­ti­gen Aus­wir­kun­gen aus­rei­chend ver­stan­den sind.

Professionelles Portrait von Lukas Lorenzen, Entscheidungsarchitekt bei concept2impact, spezialisiert auf Energiesystemarchitektur und umsetzungsorientierte Konzepte mit Impakt.
  • M. Eng. Sc. Sustainable Energy

    Uni­ver­si­ty Col­lege Cork 

  • außeruniversitäre Forschung

  • IPMA Projektmanagement

  • vendor neutral

Dar­um habe ich concept2impact gegrün­det.

Ich ver­bin­de die struk­tu­rier­te Vor­be­rei­tung kom­ple­xer Ent­schei­dun­gen mit prak­ti­schem Pro­jekt­ma­nage­ment. Aus mei­ner Erfah­rung in For­schung und ope­ra­ti­ven Pro­jek­ten habe ich einen Ansatz ent­wi­ckelt, der tech­ni­sche Mach­bar­keit, Wirt­schaft­lich­keit und die Per­spek­ti­ven rele­van­ter Stake­hol­der zusam­men­führt.

So ent­ste­hen Ent­schei­dungs­grund­la­gen, die nicht nur fach­lich plau­si­bel sind, son­dern auch gemein­sam getra­gen und in die Umset­zung gebracht wer­den kön­nen.

Noch nicht sicher, wo dein Projekt ansetzen sollte?

In der kos­ten­lo­sen Video­se­rie erfährst du:

  • war­um vie­le Pro­jek­te mit der fal­schen Fra­ge begin­nen,

  • wes­halb Ein­zel­tech­no­lo­gien kein Gesamt­sys­tem erset­zen,

  • wie ein gemein­sa­mes Ziel­bild bes­se­re Ent­schei­dun­gen ermög­licht,

  • wie A2E von der Archi­tek­tur zur Umset­zung führt.

Warum Technologie allein nicht ausreicht

Wenn du ver­ste­hen möch­test, war­um vie­le Ener­gie­pro­jek­te an der Rei­hen­fol­ge ihrer Ent­schei­dun­gen schei­tern:

Im Pod­cast 24Geschichten erklä­re ich, wie Ent­schei­dungs­ar­chi­tek­tur Pro­jek­te vor dem Schei­tern bewahrt.

Pod­cast: 24Geschichten | Quick­Draw

Warum klassische Planung an seine Grenzen stößt

Klas­si­sche Pla­nung beant­wor­tet oft die Fra­ge: Wie set­zen wir eine Lösung um?
Doch vor­her muss geklärt wer­den: Wel­che Lösung schafft für das Gesamt­sys­tem lang­fris­tig den größ­ten Wert?

Tech­no­lo­gien sind heu­te weit ent­wi­ckelt. Aber ein Sys­tem besteht nicht aus opti­mier­ten Ein­zel­tech­no­lo­gien – es ent­steht aus dem Zusam­men­spiel vie­ler von­ein­an­der abhän­gi­ger Ent­schei­dun­gen, Tech­no­lo­gien und Inter­es­sen.

Im Bereich von Ener­gie­sys­te­men grei­fen Erzeu­gung und Ver­brauch sowie Digi­ta­li­sie­rung und Fle­xi­bi­li­sie­rung inein­an­der. Jede Ent­schei­dung ver­än­dert die Rah­men­be­din­gun­gen für wei­te­re Ent­schei­dun­gen. Je kom­ple­xer das Sys­tem wird, des­to wich­ti­ger wird es, die­se Ent­schei­dun­gen gemein­sam zu struk­tu­rie­ren, bevor Inves­ti­tio­nen gebun­den wer­den.

Was fehlt, ist eine gemein­sa­me Ent­schei­dungs­ar­chi­tek­tur.

Für eta­blier­te Pla­nungs­pro­zes­se gibt es:

  • defi­nier­te Rol­len

  • limi­tier­te Ein­bin­dung Betei­lig­ter

  • Ver­gleich von Vari­an­ten der­sel­ben Lösung

Doch wer struk­tu­riert die Ent­schei­dung dar­über, wel­che Lösung über­haupt die rich­ti­ge ist?

Genau dort setzt Ent­schei­dungs­ar­chi­tek­tur an. Ich schaf­fe die Grund­la­ge dafür, dass aus unter­schied­li­chen Inter­es­sen ein gemein­sa­mes Ziel­bild ent­steht. Indem tech­ni­sche Mach­bar­keit, wirt­schaft­li­che Trag­fä­hig­keit und die Per­spek­ti­ven aller rele­van­ten Akteu­re sys­te­ma­tisch zusam­men­ge­führt wer­den, ent­ste­hen Ent­schei­dun­gen, die dau­er­haft Bestand haben.

Erfolg­rei­che Trans­for­ma­ti­on beginnt des­halb nicht mit Tech­no­lo­gie – son­dern mit einer gemein­sam getra­ge­nen Ent­schei­dungs­ar­chi­tek­tur.

Dadurch las­sen sich Ver­zö­ge­run­gen redu­zie­ren, Ziel­kon­flik­te früh­zei­tig sicht­bar machen und Pro­jek­te mit höhe­rer Sicher­heit umset­zen.